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SUMMARY:h-moll-Messe &#8211; ChorWerk Ruhr (Brixen)
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685-1750)\nMesse h-Moll BWV 232 \nCHORWERK RUHR\nCONCERTO KÖLN\nJOHANNA WINKEL\, Sopran\nOLIVIA VERMEULEN\, Alt\nSEBASTIAN KOHLHEPP\, Tenor\nCHRISTIAN IMMLER\, Bass\nFLORIAN HELGATH\, Dirigent \nChorwerk Ruhr mit Bach on tour \nWie ein Juwelier\, der die kostbarsten Steine aus seinem Besitz noch einmal schleift\, um sie zu einem noch wertvolleren Kunstwerk zusammenzufügen\, hat Johann Sebastian Bach über ein Jahrzehnt an seiner h-Moll-Messe gefeilt. Am Zenit seines Lebens und Wirkens angekommen\, verneigte sich der Komponist vor der Kunst der Alten Meister der Vokalpolyphonie und ergänzte ihre Stilistik um eigene Sätze seines reichen Kantaten- und Konzertschatzes. Am Ende hat Bach ein Werk geschaffen\, das hinsichtlich seiner kompositorischen Dichte seinesgleichen sucht. Mit diesem „Juwel“ gehen Chorwerk Ruhr und Concerto Köln gemeinsam mit einem hochkarätigen Solistenquartett im Juli auf Tour gen Süden. \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/h-moll-messe-2/
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DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685-1750)\nMesse h-Moll BWV 232 \nCHORWERK RUHR\nCONCERTO KÖLN\nJOHANNA WINKEL\, Sopran\nOLIVIA VERMEULEN\, Alt\nSEBASTIAN KOHLHEPP\, Tenor\nCHRISTIAN IMMLER\, Bass\nFLORIAN HELGATH\, Dirigent \nChorwerk Ruhr mit Bach on tour \nWie ein Juwelier\, der die kostbarsten Steine aus seinem Besitz noch einmal schleift\, um sie zu einem noch wertvolleren Kunstwerk zusammenzufügen\, hat Johann Sebastian Bach über ein Jahrzehnt an seiner h-Moll-Messe gefeilt. Am Zenit seines Lebens und Wirkens angekommen\, verneigte sich der Komponist vor der Kunst der Alten Meister der Vokalpolyphonie und ergänzte ihre Stilistik um eigene Sätze seines reichen Kantaten- und Konzertschatzes. Am Ende hat Bach ein Werk geschaffen\, das hinsichtlich seiner kompositorischen Dichte seinesgleichen sucht. Mit diesem „Juwel“ gehen Chorwerk Ruhr und Concerto Köln gemeinsam mit einem hochkarätigen Solistenquartett im Juli auf Tour gen Süden. \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/h-moll-messe-2/
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SUMMARY:Vogel.Stimmen.Fest. – Seicento vocale@summerwinds münsterland (Ahaus)
DESCRIPTION:Ein Vogel.Stimmen.Fest. mit OPUS KLASSIK-Preisträger-Preisträger Max Volbers (Blockflöte)\n&#8211; Konzert im Rahmen des summerwinds münsterland-Festival in St. Mariä Himmelfahrt in Ahaus  \n„Wir singen schöner als Orpheus\, als die Götter und die Musen selbst!“ – behaupten die neun Töchter des Pieros. Sie treten an in einem Wettstreit gegen die Musen mit einem sechsstimmigen Madrigal – und verlieren haushoch diesen Olympischen Song Contest. Die Nymphen-Jury verkündet: Pieriden – Zéro points. Musen – Douze points! Zur Strafe für den Hochmut werden die Verliererinnen in krächzende Elstern verwandelt. \nMit Luca Marenzios (ca. 1553-1599) Intermedio II sind Seicento vocale und das Publikum live dabei bei diesem Wettgesang\, \,La gara fra Muse e Pieridi’\, einem der wichtigsten Vorläufer der Oper\, der hier umrahmt wird von einer bukolischen Nymphenerzählung Orlando di Lassos (1532-1594). Doch nicht nur Nymphen\, Musen und Elstern kommen in diesem neuen Vokalensemble-Programm zu Wort: An der Schwelle zwischen Renaissance und Frühbarock\, zwischen geisterfülltem Pfingsten und weltlichem Getümmel\, hören wir in Chant des Oiseaux von Clément Janequin (1485-1558) den launigen Gesang der Amsel\, der Drossel\, des Kuckucks und natürlich der Nachtigall in Kunstform gegossen. Diese rückt weiter ins Zentrum der Aufmerksamkeit mit Moritz Eggerts (*1965) Komposition Nacht.Tick.All (2014)\, in welcher chorische und solistische Vertonungen des Wortes „Nachtigall“ in 20 verschiedenen Sprachen mit fünf Blockflötenarten für eine/n Spieler/in in Dialog treten. Der Blockflötist Max Volbers steht hier an der Seite von Seicento vocale und entführt Mitmusiker*innen wie Zuhörende in die „Gefühle großer Weite“ (Eggert) und die Kunst der lebendigen Diminutionen. \nDas vielstimmige Geplapper von Individuen fußt dabei in der Anlage auf dem Gedanken des Pfingtfestes in der christlichen Tradition: Melchior Vulpius (1570-1615) und Johannes Eccard (1553-1611) schildern in Dum complerentur und Der heilig Geist vom Himmel kam den fröhlichen Zustand völliger Sprachverwirrung bei gleichzeitigem Einverständnis des gemeinsamen Geistes. \nDie Aufstellungen im Kirchen- & Konzertraum spiegeln die Besetzung und Faktur der Partitur wider\, aber auch die Mehrdimensionalität des Klangerlebnisses\, das Seicento vocale mit seinem „Vogel.Stimmen.Fest“ schafft: Von überall her zwitschern Vogelstimmen wie spät am Sommerabend\, Engel singen einander zu wie im berühmten Markusdom\, der Inspiration gab zur venezianischen Mehrchörigkeit des Barock\, Echo-Effekte entführen in die Höhlen der griechischen Nymphen und der wieder interessant gewordenen antiken Mythologie. An die Seite der Singstimmen treten eine kleine Continuo-Gruppe mit Laute\, Orgel und Violone sowie der Blockflötist Max Volbers\, der immer wieder ins Geschehen einstimmend\, überleitend\, widerhallend eingreift. Seicento vocale ist diesen Sommer vielstimmig\, vielsprachig\, vielsagend – klingt das nicht vielversprechend? \nMax Volbers\, Blockflöte\nLukas Oppermann\, Laute/Theorbe\nCharlotte Schwenke\, Violone \nSeicento vocale\nJan Croonenbroeck & Alexander Toepper\, musikalische Leitung
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LOCATION:St. Mariä Himmelfahrt Ahaus\, Markt 3\, Ahaus\, NRW\, 48683\, Deutschland
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