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SUMMARY:SHE &#8211; ChorWerk Ruhr (Monheim)
DESCRIPTION:HILDEGARD VON BINGEN (1098-1179)\nO virtus sapientie\nCAROLINE SHAW (*1982/Amerika)\nPartita for 8 Voices\nMADDALENA CASULANA (1544-1590)\nMorir non puo\nVITTORIA RAFFAELLA ALEOTTI (1544-1590)\nSurge\, proper amica mea\nFANNY HENSEL (1805-1847)\nNacht ruht auf den fremden Wegen\nFLORENCE B. PRICE (1887-1953)\nResignation\nALICE TEGNER (1864-1943)\nEn hymn till stjärnan\nCLARA SCHUMANN (1819-1896)\nGondoliera\nIMOGEN HOLST (1907-1984)\nHallo\, my fancy\nNANA FORTE (*1981)\nWe are the future rhymes (Auftragswerk für Chorwerk Ruhr) \nCHORWERK RUHR\nFLORIAN HELGATH\, Dirigent \nEin klingender Dialog großartiger Komponistinnen \nSie sind viele. Sie sind beeindruckend. Sie sind stark: Sie sind allesamt Frauen\, die an der Musikgeschichte mitgeschrieben haben und deren Stücke Chorwerk Ruhr im Konzertprogramm „SHE“ in klingende Verbindung bringt. Im Zentrum steht Caroline Shaw mit ihrer „Partita for 8 voices“. Inspiration dafür fand die US-amerikanische Komponistin in Sol LeWitts Gemälde „Wall Drawing 305“\, das aus 100 zufällig gesetzten Punkten ein neues Ganzes vor dem Auge des Betrachters entstehen lässt. Und so\, wie die Punkte zu Linien und Formen wachsen\, gruppieren sich um Caroline Shaw internationale Komponistinnen aus Vergangenheit und Gegenwart\, deren Lebenslinien über ihre Werke in klangvolle Beziehungen treten und neue Bezüge sowie Horizonte in den Ohren der Zuhörer:innen eröffnen. \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/she/
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SUMMARY:Mitleid: 7. Hungertuchkonzert &#8211; Seicento vocale (Telgte)
DESCRIPTION:7. Hungertuchkonzert \nMitleid – Das Telgter Hungertuch mit alter Musik neu erzählt \nMusik von František Tůma (1704–1774)\, Niccolo Jommelli (1714-1774) u.a. \nVokalensemble Seicento vocale \nMaria Portela Larisch\, Sopran\nJulia Spies\, Alt\nStephan Gähler\, Tenor\nJakob Kreß\, Bass \nLeitung und Truhenorgel: Alexander Toepper \nDie Fastentücher geben mit ihrem Bildprogramm Raum für Betrachtung und Kontemplation. Das Konzertprogramm erweitert diesen Raum und lenkt die Perspektive auf die zeitlosen Motive Mitleid und Schuldgefühl\, die sich auch dem Betrachter des 21. Jahrhunderts erschließen. \nNiccolo Jommellis „Miserere“ bietet dabei den Anknüpfungspunkt für die Auseinandersetzung mit dem eigenen Gewissen\, während das „Stabat mater“ von František Tůma die Zuhörer an der aufgewühlten Gefühlswelt einer Mutter teilhaben lässt\, deren Sohn gefoltert und hingerichtet wird. Die dichte Atmosphäre beider Werke und der warme Klang des Ensembles nehmen das Publikum an die Hand auf dem ästhetischen Weg an menschliche Abgründe. So verbindet das Konzert im Angesicht des Hungertuchs von 1623 musikalische Meditation und historische Tiefe zu einem eindringlichen Moment stiller Einkehr. \nDas Ensemble Seicento vocale realisiert seit 2016 mit professionellen Sänger*innen Konzerte mit Musik des Frühbarock sowie mit Musik in textlichem und inhaltlichem Bezug zum 17. Jahrhundert. Für das Programm des Hungertuchkonzertes ist das Ensemble mit vier solistischen Sängerinnen und Sängern sowie einer Truhenorgel besetzt. \nQuelle: Seicento vocale / https://museum-telgte.de/ihr-besuch/veranstaltungen/
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LOCATION:Relígio Museum\, Herrenstraße 1-2\, Telgte\, NRW\, 48291\, Deutschland
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