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SUMMARY:Symphony of Psalms - Collegium vocale Gent (Bonn)
DESCRIPTION:Gabriel Fauré\nRequiem für Sopran\, Bariton\, Chor und Orchester op. 48 (1885–87) \nJohannes Brahms\nBegräbnisgesang für gemischten Chor und Blasinstrumente op. 13 \nIgor Strawinsky\n»Psalmensymphonie« für gemischten Chor und Orchester (1930/48) \nDorothee Mields Sopran\nKrešimir Stražanac Bassbariton \nCollegium Vocale Gent\nOrchestre des Champs-Elysées\nPhilippe Herreweghe Dirigent \nDer belgische Dirigent Philippe Herreweghe\, der »Hohepriester der Alten Musik«\, interpretiert auch klassische\, romantische und moderne Werke im authentischen Klangbild. Mit »seinen« Musikern – dem Orchestre de la Champs Elysées und dem Collegium Vocale Gent – gestaltet er ein Konzert\, das ganz im Zeichen des Glaubens steht. Der Tod hat nicht das letzte Wort. In Gabriel Faurés sanftmütigem Requiem op. 48 – ohne »Dies irae«! – wird er bloß als Erlösung und Eintritt ins Paradies betrachtet. Von Johannes Brahms erklingt die ernste\, choralartige Begräbnismusik für Chor und Bläser. Und Igor Strawinskys »Psalmensymphonie« ist eines der bedeutendsten geistlichen Musikwerke des 20. Jahrhunderts. Drei alttestamentarische Psalme bilden die Grundlage für ein kontrastreiches Werk für Chor und Orchester – ohne Geigen und Bratschen\, dafür mit größerer Schlagwerk- und Bläserbesetzung. Den Schluss bildet ein ruhig-hymnischer Lobgesang auf den Herrn.
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SUMMARY:Symphony of Psalms - Collegium vocale Gent (St.-Jean de Luz)
DESCRIPTION:Gabriel Fauré (1845 – 1924)\nRequiem c-Moll op. 48 (1900)\nfür Sopran\, Bariton\, Chor und Orchester \nJohannes Brahms (1833 &#8211; 1897)\nBegräbnisgesang op.13\nfür Blasinstrumente und Chor \nIgor Strawinsky (1882 – 1971)\nPsalmensinfonie (1939) für Chor und Orchester\ndem Boston Symphony Orchestra gewidmet \nDorothee Mields Sopran\nKrešimir Stražanac Bariton \nCollegium Vocale Gent\nOrchestre des Champs-Élysées\nPhilippe Herreweghe Leitung
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SUMMARY:Elias - ChorWerk Ruhr (Bochum)
DESCRIPTION:Felix Mendelssohn Bartholdy Elias Oratorium op. 70 \n»Es soll diese Jahre weder Thau noch Regen kommen«\, prophezeit Elias die Katastrophe\, begleitet von dunklem Orchestergrollen. Trotzdem ist das Geheul des Volkes groß\, als sich die Natur dem sündigen Leben versperrt\, Hunger und Krankheiten auf Erden einziehen. Elias gelingt es zwar\, die Herrschaft der Baal-Priester zu stürzen\, aber nicht\, die opportunistische Masse zur Umkehr zu bewegen. Der alttestamentarische Stoff stellte Mendelssohn Bartholdy vor eine Herausforderung: Wie komponiert man ein Wunder? Die Lösung war genial: Er brachte nicht das Ereignis selbst zum Klingen\, sondern spiegelte es in der Überwältigung der Zeug:innen. So durchlaufen Feuerzungen die Chorpartie und Regengüsse das Orchester. Und dann erscheint Gott selbst: im Bericht eines Kindes – ganz leise. Trotz des biblischen Stoffes war das Oratorium Elias nie für den Gottesdienst gedacht. Die durch und durch dramatische Anlage macht deutlich: Es ist die Zeit der Grand Opéra. Unter Leitung von Florian Helgath werden Chorwerk Ruhr\, Concerto Köln und ein herausragendes Solist:innenensemble dieses opulente wie fesselnde Stück Musikgeschichte erzählen.​ \nSopran Carolina Ullrich\nAlt Anke Vondung\nTenor Werner Güra\nBass Michael Nagy \nChorWerk Ruhr\nConcerto Köln\nMusikalische Leitung Florian Helgath \nEine Produktion von Chorwerk Ruhr.\nÜbernahme aus dem Programm der Ruhrtriennale 2020.
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DESCRIPTION:Felix Mendelssohn Bartholdy Elias Oratorium op. 70 \n»Es soll diese Jahre weder Thau noch Regen kommen«\, prophezeit Elias die Katastrophe\, begleitet von dunklem Orchestergrollen. Trotzdem ist das Geheul des Volkes groß\, als sich die Natur dem sündigen Leben versperrt\, Hunger und Krankheiten auf Erden einziehen. Elias gelingt es zwar\, die Herrschaft der Baal-Priester zu stürzen\, aber nicht\, die opportunistische Masse zur Umkehr zu bewegen. Der alttestamentarische Stoff stellte Mendelssohn Bartholdy vor eine Herausforderung: Wie komponiert man ein Wunder? Die Lösung war genial: Er brachte nicht das Ereignis selbst zum Klingen\, sondern spiegelte es in der Überwältigung der Zeug:innen. So durchlaufen Feuerzungen die Chorpartie und Regengüsse das Orchester. Und dann erscheint Gott selbst: im Bericht eines Kindes – ganz leise. Trotz des biblischen Stoffes war das Oratorium Elias nie für den Gottesdienst gedacht. Die durch und durch dramatische Anlage macht deutlich: Es ist die Zeit der Grand Opéra. Unter Leitung von Florian Helgath werden Chorwerk Ruhr\, Concerto Köln und ein herausragendes Solist:innenensemble dieses opulente wie fesselnde Stück Musikgeschichte erzählen.​ \nSopran Carolina Ullrich\nAlt Anke Vondung\nTenor Werner Güra\nBass Michael Nagy \nChorWerk Ruhr\nConcerto Köln\nMusikalische Leitung Florian Helgath
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