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SUMMARY:Duruflé\, Martin und Janácek - ChorWerk Ruhr (Wuppertal)
DESCRIPTION:Leoš Janáček (1854-1928)\nOtche Nash für Solo Tenor\, gemischten Chor\, Harfe und Orgel (1906) \nFrank Martin (1890-1974)\nMesse für zwei vierstimmige Chöre a cappella (1922) \nMaurice Duruflé (1902-1986)\nRequiem op. 9 für Solisten (Mezzosopran\, Bariton)\, gemischten Chor und Orgel (1947) \nDas Hauptwerk dieses geistlichen Konzertabends mit dem CHORWERK RUHR ist Maurice Duruflés 1947 komponiertes Requiem op. 9. Der 1986 verstorbene Normanne Duruflé ist im Gegensatz zu Olivier Messiaen der musikalischen Tradition in der geistlichen Musik verpflichtet. Als Orgelvirtuose und Komponist gilt er als legitimer Fortsetzer der großen Pariser Orgelschule und steht als Komponist in der Nachfolge Gabriel Faurés. Anders als Fauré bezieht sich Duruflé in seinem Requiem jedoch auf die Gregorianischen Choräle der Liturgie der Totenmesse und baut sie in vokalen aber auch instrumentalen Cantus-Firmus-Passagen in sein Werk ein. Auffallend ist das Fehlen der dramatischen Sequenz des „Dies Irae“. Nicht nur deshalb scheint die Bezeichnung „ ‚Wiegenlied’ des Todes“\, die für Faurés Requiem geprägt wurde\, gleichermaßen auch für Duruflés Totenmesse zuzutreffen. \nDas Religiöse war eine Grundkonstante im Leben des frankophonen Schweizers Frank Martin\, der 1974 verstarb und in einem calvinistischen Genfer Pfarrhaus aufwuchs. Dieser bedeutende Einzelgänger der Moderne komponierte seine „Messe für Doppelchor a cappella“ 1922. Gut 40 Jahre blieb sie unter Verschluss und wurde erst 1963 uraufgeführt. Martin\, dem großen Bach-Verehrer\, schien sein Werk zu unbedeutend\, ästhetisch nicht opportun und eigentlich nur eine „Angelegenheit zwischen Gott und mir“ zu sein. Eigenwillig ist diese Messvertonung besonders im „Gloria“ und „Sanctus“\, die leise einsetzen und ohne festlichen Aufwand auskommen. Prägend ist die Einschränkung der harmonischen Mittel. Archaisch wirken die weitgehend kirchentonalen\, ja sogar auch rein pentatonischen Partien dieser vor allem syllabischen Messvertonung. \nLeoš Janáčeks nur selten aufgeführtes tschechisches „Vater Unser“ (Otče náš) für vierstimmigen gemischten Chor\, Solo-Tenor und Klavier entstand im Mai 1901 nach fünf Bildvorlagen des polnischen Malers Józef Męcina-Krzesz. Janáčeks humanistisch-sozialkritischer Impuls findet hier erstmals Anwendung auch auf seine geistliche Musik. Der zweite Satz bezieht sich so zum Beispiel auf das Bild („Die Familie bei einem verstorbenen Kind“) und beleuchtet derart den Gebetsvers „Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden“ auf ganz menschliche Art und Weise. Zunächst als Szenenmusik zu lebenden Bildern konzipiert\, stellte Janáček 1906 eine Kantaten-Fassung her\, in der statt einer Klavier-Fassung nun Harfe und Orgel begleitend hinzutreten\, während die Melodik\, oft kleine repetierende Motive\, den Singstimmen übertragen wird. Diese Fassung erklingt in in den Konzerten in Wuppertal und Bottrop. \nMezzosopran: ANNA-SOPHIE BROSIG\nTenor: KIERAN CARREL\nBariton: JOHANNES HILL\nHarfe: MERET EVE HAUG\nOrgel: PETER KOFLER\nCHORWERK RUHR\nDirigent: FLORIAN HELGATH
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SUMMARY:Duruflé\, Martin und Janácek - ChorWerk Ruhr (Bottrop)
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SUMMARY:Jesu\, meine Freude - Collegium vocale Gent (Brügge)
DESCRIPTION:Felix Mendelssohn-Bartholdy  [1809–1847] \n\nO Haupt voll Blut und Wunden\nJesu\, meine Freude\nWer nur der lieben Gott lässt walten\nVerleih uns Frieden\nMitten wir im Leben sind\nNicht unserm Namen\, Herr (Psalm 115)\, op.31 \n\n\nDorothee Mields\, soprano\nThomas Hobbs\, tenor\nPeter Kooij\, bass \nCollegium Vocale Gent\, choir & orchestra\nPhilippe Herreweghe\, conductor \n\nBach’s best pupil in the spotlight\nThey may have missed each other by more than half a century\, but the relationship between Bach and Mendelssohn is crystal clear. For the opening of the Bach Academy Bruges\, Philippe Herreweghe has put together an atmospheric programme\, with choral motets\, in which the Romantic composer looks back tenderly at his Baroque hero. \nBach Academy Bruges 2019
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SUMMARY:Stimme Solo - Abschlusskonzert Meisterkurs (Köln)
DESCRIPTION:Abschlusskonzert des Meisterkurses &#8222;Stimme Solo nach 1945&#8220; mit Salome Kammer \nTeilnehmer: Aktuelle und ehemalige Stipendiaten der Chorakademie des WDR Rundfunkchores
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