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DESCRIPTION:HILDEGARD VON BINGEN (1098-1179)\nO virtus sapientie\nCAROLINE SHAW (*1982/Amerika)\nPartita for 8 Voices\nMADDALENA CASULANA (1544-1590)\nMorir non puo\nVITTORIA RAFFAELLA ALEOTTI (1544-1590)\nSurge\, proper amica mea\nFANNY HENSEL (1805-1847)\nNacht ruht auf den fremden Wegen\nFLORENCE B. PRICE (1887-1953)\nResignation\nALICE TEGNER (1864-1943)\nEn hymn till stjärnan\nCLARA SCHUMANN (1819-1896)\nGondoliera\nIMOGEN HOLST (1907-1984)\nHallo\, my fancy\nNANA FORTE (*1981)\nWe are the future rhymes (Auftragswerk für Chorwerk Ruhr) \nCHORWERK RUHR\nFLORIAN HELGATH\, Dirigent \nEin klingender Dialog großartiger Komponistinnen \nSie sind viele. Sie sind beeindruckend. Sie sind stark: Sie sind allesamt Frauen\, die an der Musikgeschichte mitgeschrieben haben und deren Stücke Chorwerk Ruhr im Konzertprogramm „SHE“ in klingende Verbindung bringt. Im Zentrum steht Caroline Shaw mit ihrer „Partita for 8 voices“. Inspiration dafür fand die US-amerikanische Komponistin in Sol LeWitts Gemälde „Wall Drawing 305“\, das aus 100 zufällig gesetzten Punkten ein neues Ganzes vor dem Auge des Betrachters entstehen lässt. Und so\, wie die Punkte zu Linien und Formen wachsen\, gruppieren sich um Caroline Shaw internationale Komponistinnen aus Vergangenheit und Gegenwart\, deren Lebenslinien über ihre Werke in klangvolle Beziehungen treten und neue Bezüge sowie Horizonte in den Ohren der Zuhörer:innen eröffnen. \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/she/
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SUMMARY:SHE – ChorWerk Ruhr@chor.com (Leipzig)
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LOCATION:Peterskirche Leipzig\, Schletterstraße 5\, Leipzig\, Sachsen\, 04107\, Deutschland
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SUMMARY:Barocke Motetten aus Leipzig – Rheinische Kantorei (Knechtsteden)
DESCRIPTION:Barocke Motetten aus Leipzig \nDie Ahnung des Höchsten und Heiligsten\, der geistigen Macht\, die den Lebensfunken in der ganzen Natur entzündet\, spricht sich hörbar aus im Ton\, und so wird Musik\, Gesang\, der Ausdruck der höchsten Fülle des Daseins – Schöpferlob! Das schreibt E.T.A. Hoffmann in seinem Artikel über Alte und neue Kirchenmusik. Und er betont darin ausdrücklich\, dass sich nur Komponisten diesem Genre widmen sollten\, die von wahrer Andacht begeistert sind. Ihnen empfiehlt er\, sich dabei am Vorbild der Alten Meister zu orientieren. \nJohann Sebastian Bachs übt dabei eine besondere Faszination auf E.T.A. Hoffmann aus\, auch wenn er damals nur weniges von Bach kennt\, ja kennen kann. Denn Bach ist damals immer noch ein Geheimtipp für romantische Schwärmer\, dazu ein durchaus vaterländischer. Im Kater Murr legt Hoffmann seinem Kapellmeister Kreisler folgende Worte in den Mund: Man stritt heute viel über unsern Sebastian Bach und über die alten Italiener\, man konnte sich durchaus nicht einigen\, wem der Vorzug gebühre. Da sagte mein geistreicher Freund: &#8218;Sebastian Bach verhält sich zu der Musik der alten Italiener ebenso\, wie das Münster in Straßburg zu der Peterskirche in Rom.&#8216; Wie tief hat mich das wahre\, lebendige Bild ergriffen! &#8211; ich sehe in Bachs achtstimmigen Motetten den kühnen wundervollen\, romantischen Bau des Münsters mit all den phantastischen Verzierungen\, die künstlich zum ganzen verschlungen\, stolz und prächtig in die Lüfte emporsteigen.  \nDie Rheinische Kantorei erklimmt unter Leitung von Edzard Burchards jenes filigrane Tongeflecht und kombiniert die doppelchörigen Motetten des Thomaskantors Johann Sebastian Bach mit Werken seiner Leipziger Amtsvorgänger &#8211; darunter wahre Entdeckungen! \nProgramm \nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\n„Der Geist hilft unser Schwachheit auf“\n„Komm\, Jesu\, komm“\n„Singet dem Herrn ein neues Lied“ \nJohann Rosenmüller (1619-1684)\n„Mein Gott\, betrübt ist meine Seele“ \nWerner Fabricius (1633-1679)\n„Vater in Deine Hände“ \nSethus Calvisius (1556-1615)\n„Unser Leben währet siebzig Jahr“ \nSebastian Knüpfer (1633-1676)\n„Erforsche mich Gott“ \nTobias Michael (1592-1657)\n„In Angst und Not“\n„Selig sind die Toten“ \nJohann Kuhnau (1660-1722)\n„Ach Gott\, wie lässt du mich erstarren“ \nG. P. Telemann/Johann Sebastian Bach\n„Jauchzet dem Herrn alle Welt“\nAusführende \nRheinische Kantorei\nContinuo-Ensemble Das Kleine Konzert\nEdzard Burchards – Leitung \n18:00 Uhr – Einführungsgespräch in der Klosterbibliothek\nKonzert mit Pause. Enge gegen 21:00 Uhr. \nQuelle: https://www.knechtsteden.com/programm/motettenleipzig
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SUMMARY:Einstein on the Beach – Collegium vocale Gent (Valencia)
DESCRIPTION:Philip Glass [*1937] \nEinstein on the Beach \nMoor Mother narrator\nCollegium Vocale Gent\nIctus Ensemble\nMaria van Nieukerken choir master\nTom De Cock conductor \nIconic\, groundbreaking and controversial are just a few terms used to describe the cult opera Einstein on the Beach. Although composer Philip Glass and director Robert Wilson called this key 20th century work an opera\, none of its elements are in any way reminiscent of the traditional genre. Einstein lasts for four hours\, performed without intervals. It has no plot. There are no sung roles. And its ‘orchestra’ consists of synthesisers\, woodwinds\, a soprano and a choir. Entirely in the spirit of title character Albert Einstein\, the choir only sings numbers and note names. And that is also the key to this enigmatic composition: its makers toy with symbols and formulas that touch upon the core of existence. An impressive cast\, featuring pop singer Suzanne Vega\,  Collegium Vocale Gent and Ictus\, decipher this unforgettable work! \nSource: https://www.collegiumvocale.com/en/concert/einstein-on-the-beach-31/
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SUMMARY:Liederabend „Tell them“ – Duo Amaris (Ohmbach)
DESCRIPTION:Volkslieder geben uns einen Einblick in die emotionale\, soziale und politische Welt von Menschengemeinschaften\, auf intuitive und bewegende Weise. Wir begeben uns auf die Reise\, vom folkloristischen Ansatz spanischer Lieder bis hin zu den Bearbeitungen deutscher\, englischer und ungarischer Volkslieder. Im Dialog damit: der eigens für das Duo Amaris geschriebene Liedzyklus „Tell them“ (2023) des brasilianischen Komponisten João Luiz auf Texte der marshallischen Dichterin Kathy Jetñil-Kijiner. Das &#8218;Volksinstrument&#8216; Gitarre und die mittlere Frauenstimme bilden den idealen Grundton dafür – erzählerisch\, lyrisch\, dramatisch\, temperamentvoll\, leise\, einfühlsam\, vielsprachig. \nJohannes Brahms\, Sieben Volkslieder\nBéla Bartók\, Vier Volkslieder aus: Magyar Népdalok BB42\nJoão Luiz\, Tell Them (2023\, komponiert für Duo Amaris)\nFranz Schubert\, Vier ausgewählte Lieder über die Nacht\nFederico García Lorca\, Fünf Volkslieder aus: Canciones españolas antiguas \nDuo Amaris:\nJulia Spies\, Mezzosospran\nJesse Flowers\, Gitarre \nSiehe auch: www.duoamaris.com
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SUMMARY:Love and Devotion – Rheinische Kantorei (Maria Laach)
DESCRIPTION:RheinVokal &#8211; Festival am Mittelrhein\nBach-Motetten \nIn Bachs Motetten erreicht die Leipziger Chorkunst ihren Höhepunkt. Zwischen der bewegenden Sterbemusik „Komm\, Jesu\, komm“ und dem Neujahrsjubel von „Singet dem Herrn ein neues Lied“ entfaltet die Rheinische Kantorei ihre ganze Stimmkunst. Motetten von Bachs Leipziger Vorgängern und Nachfolgern kommen hinzu: von den Barockmeistern Schelle und Rosenmüller\, von Bachs Schüler Krebs und den Thomaskantoren der Mozartzeit. Schon beim RheinVokal-Jubiläum 2025 füllte die Rheinische Kantorei die Abteikirche Maria Laach mit furiosen Chorklängen aus dem Barock. Nun kehren Edzard Burchards und seine Alte-Musik-Spezialisten wieder\, um Musik der Thomaskantoren zu singen.\nJohann Sebastian Bach:\nDrei Motetten\nSinget dem Herrn ein neues Lied\, BWV 225\nDer Geist hilft unsrer Schwachheit auf\, BWV 226\nKomm\, Jesu\, komm\, BWV 229\nVier Duette für Orgel\, BWV 802-805 \nJohann Schelle:\nChristus ist des Gesetzes Ende \nJohann Rosenmüller:\nMein Gott\, betrübt ist meine Seele \nTobias Michael:\nIn Angst und Not \nJohann Friedrich Doles:\nHerr wer bin ich \nJohann Ludwig Krebs:\nErforsche mich Gott \nJohann Adam Hiller:\nAlles Fleisch ist wie Gras \nGeorg Philipp Telemann:\nJauchzet dem Herrn alle Welt\n(Arr. von Bach\, BWV Anh. 160) \nRheinische Kantorei\nEdzard Burchards\, Leitung \nQuelle: https://www.rheinischekantorei.de/veranstaltungen/rheinvokal2026
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LOCATION:Abtei Maria Laach\, Maria Laach\, RP\, 56653\, Deutschland
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SUMMARY:Vogel.Stimmen.Fest. – Seicento vocale@summerwinds münsterland (Ahaus)
DESCRIPTION:Ein Vogel.Stimmen.Fest. mit OPUS KLASSIK-Preisträger-Preisträger Max Volbers (Blockflöte)\n&#8211; Konzert im Rahmen des summerwinds münsterland-Festival in St. Mariä Himmelfahrt in Ahaus  \n„Wir singen schöner als Orpheus\, als die Götter und die Musen selbst!“ – behaupten die neun Töchter des Pieros. Sie treten an in einem Wettstreit gegen die Musen mit einem sechsstimmigen Madrigal – und verlieren haushoch diesen Olympischen Song Contest. Die Nymphen-Jury verkündet: Pieriden – Zéro points. Musen – Douze points! Zur Strafe für den Hochmut werden die Verliererinnen in krächzende Elstern verwandelt. \nMit Luca Marenzios (ca. 1553-1599) Intermedio II sind Seicento vocale und das Publikum live dabei bei diesem Wettgesang\, \,La gara fra Muse e Pieridi’\, einem der wichtigsten Vorläufer der Oper\, der hier umrahmt wird von einer bukolischen Nymphenerzählung Orlando di Lassos (1532-1594). Doch nicht nur Nymphen\, Musen und Elstern kommen in diesem neuen Vokalensemble-Programm zu Wort: An der Schwelle zwischen Renaissance und Frühbarock\, zwischen geisterfülltem Pfingsten und weltlichem Getümmel\, hören wir in Chant des Oiseaux von Clément Janequin (1485-1558) den launigen Gesang der Amsel\, der Drossel\, des Kuckucks und natürlich der Nachtigall in Kunstform gegossen. Diese rückt weiter ins Zentrum der Aufmerksamkeit mit Moritz Eggerts (*1965) Komposition Nacht.Tick.All (2014)\, in welcher chorische und solistische Vertonungen des Wortes „Nachtigall“ in 20 verschiedenen Sprachen mit fünf Blockflötenarten für eine/n Spieler/in in Dialog treten. Der Blockflötist Max Volbers steht hier an der Seite von Seicento vocale und entführt Mitmusiker*innen wie Zuhörende in die „Gefühle großer Weite“ (Eggert) und die Kunst der lebendigen Diminutionen. \nDas vielstimmige Geplapper von Individuen fußt dabei in der Anlage auf dem Gedanken des Pfingtfestes in der christlichen Tradition: Melchior Vulpius (1570-1615) und Johannes Eccard (1553-1611) schildern in Dum complerentur und Der heilig Geist vom Himmel kam den fröhlichen Zustand völliger Sprachverwirrung bei gleichzeitigem Einverständnis des gemeinsamen Geistes. \nDie Aufstellungen im Kirchen- & Konzertraum spiegeln die Besetzung und Faktur der Partitur wider\, aber auch die Mehrdimensionalität des Klangerlebnisses\, das Seicento vocale mit seinem „Vogel.Stimmen.Fest“ schafft: Von überall her zwitschern Vogelstimmen wie spät am Sommerabend\, Engel singen einander zu wie im berühmten Markusdom\, der Inspiration gab zur venezianischen Mehrchörigkeit des Barock\, Echo-Effekte entführen in die Höhlen der griechischen Nymphen und der wieder interessant gewordenen antiken Mythologie. An die Seite der Singstimmen treten eine kleine Continuo-Gruppe mit Laute\, Orgel und Violone sowie der Blockflötist Max Volbers\, der immer wieder ins Geschehen einstimmend\, überleitend\, widerhallend eingreift. Seicento vocale ist diesen Sommer vielstimmig\, vielsprachig\, vielsagend – klingt das nicht vielversprechend? \nMax Volbers\, Blockflöte\nLukas Oppermann\, Laute/Theorbe\nCharlotte Schwenke\, Violone \nSeicento vocale\nJan Croonenbroeck & Alexander Toepper\, musikalische Leitung
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SUMMARY:h-moll-Messe &#8211; ChorWerk Ruhr (Schwäbisch Gmünd)
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685-1750)\nMesse h-Moll BWV 232 \nCHORWERK RUHR\nCONCERTO KÖLN\nJOHANNA WINKEL\, Sopran\nOLIVIA VERMEULEN\, Alt\nSEBASTIAN KOHLHEPP\, Tenor\nCHRISTIAN IMMLER\, Bass\nFLORIAN HELGATH\, Dirigent \nChorwerk Ruhr mit Bach on tour \nWie ein Juwelier\, der die kostbarsten Steine aus seinem Besitz noch einmal schleift\, um sie zu einem noch wertvolleren Kunstwerk zusammenzufügen\, hat Johann Sebastian Bach über ein Jahrzehnt an seiner h-Moll-Messe gefeilt. Am Zenit seines Lebens und Wirkens angekommen\, verneigte sich der Komponist vor der Kunst der Alten Meister der Vokalpolyphonie und ergänzte ihre Stilistik um eigene Sätze seines reichen Kantaten- und Konzertschatzes. Am Ende hat Bach ein Werk geschaffen\, das hinsichtlich seiner kompositorischen Dichte seinesgleichen sucht. Mit diesem „Juwel“ gehen Chorwerk Ruhr und Concerto Köln gemeinsam mit einem hochkarätigen Solistenquartett im Juli auf Tour gen Süden. \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/h-moll-messe-2/
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DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685-1750)\nMesse h-Moll BWV 232 \nCHORWERK RUHR\nCONCERTO KÖLN\nJOHANNA WINKEL\, Sopran\nOLIVIA VERMEULEN\, Alt\nSEBASTIAN KOHLHEPP\, Tenor\nCHRISTIAN IMMLER\, Bass\nFLORIAN HELGATH\, Dirigent \nChorwerk Ruhr mit Bach on tour \nWie ein Juwelier\, der die kostbarsten Steine aus seinem Besitz noch einmal schleift\, um sie zu einem noch wertvolleren Kunstwerk zusammenzufügen\, hat Johann Sebastian Bach über ein Jahrzehnt an seiner h-Moll-Messe gefeilt. Am Zenit seines Lebens und Wirkens angekommen\, verneigte sich der Komponist vor der Kunst der Alten Meister der Vokalpolyphonie und ergänzte ihre Stilistik um eigene Sätze seines reichen Kantaten- und Konzertschatzes. Am Ende hat Bach ein Werk geschaffen\, das hinsichtlich seiner kompositorischen Dichte seinesgleichen sucht. Mit diesem „Juwel“ gehen Chorwerk Ruhr und Concerto Köln gemeinsam mit einem hochkarätigen Solistenquartett im Juli auf Tour gen Süden. \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/h-moll-messe-2/
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SUMMARY:Vogel.Stimmen.Fest. – Seicento vocale (Lemgo)
DESCRIPTION:Ein Vogel.Stimmen.Fest. mit OPUS KLASSIK-Preisträger-Preisträger Max Volbers (Blockflöte) \n„Wir singen schöner als Orpheus\, als die Götter und die Musen selbst!“ – behaupten die neun Töchter des Pieros. Sie treten an in einem Wettstreit gegen die Musen mit einem sechsstimmigen Madrigal – und verlieren haushoch diesen Olympischen Song Contest. Die Nymphen-Jury verkündet: Pieriden – Zéro points. Musen – Douze points! Zur Strafe für den Hochmut werden die Verliererinnen in krächzende Elstern verwandelt. \nMit Luca Marenzios (ca. 1553-1599) Intermedio II sind Seicento vocale und das Publikum live dabei bei diesem Wettgesang\, \,La gara fra Muse e Pieridi’\, einem der wichtigsten Vorläufer der Oper\, der hier umrahmt wird von einer bukolischen Nymphenerzählung Orlando di Lassos (1532-1594). Doch nicht nur Nymphen\, Musen und Elstern kommen in diesem neuen Vokalensemble-Programm zu Wort: An der Schwelle zwischen Renaissance und Frühbarock\, zwischen geisterfülltem Pfingsten und weltlichem Getümmel\, hören wir in Chant des Oiseaux von Clément Janequin (1485-1558) den launigen Gesang der Amsel\, der Drossel\, des Kuckucks und natürlich der Nachtigall in Kunstform gegossen. Diese rückt weiter ins Zentrum der Aufmerksamkeit mit Moritz Eggerts (*1965) Komposition Nacht.Tick.All (2014)\, in welcher chorische und solistische Vertonungen des Wortes „Nachtigall“ in 20 verschiedenen Sprachen mit fünf Blockflötenarten für eine/n Spieler/in in Dialog treten. Der Blockflötist Max Volbers steht hier an der Seite von Seicento vocale und entführt Mitmusiker*innen wie Zuhörende in die „Gefühle großer Weite“ (Eggert) und die Kunst der lebendigen Diminutionen. \nDas vielstimmige Geplapper von Individuen fußt dabei in der Anlage auf dem Gedanken des Pfingtfestes in der christlichen Tradition: Melchior Vulpius (1570-1615) und Johannes Eccard (1553-1611) schildern in Dum complerentur und Der heilig Geist vom Himmel kam den fröhlichen Zustand völliger Sprachverwirrung bei gleichzeitigem Einverständnis des gemeinsamen Geistes. \nDie Aufstellungen im Kirchen- & Konzertraum spiegeln die Besetzung und Faktur der Partitur wider\, aber auch die Mehrdimensionalität des Klangerlebnisses\, das Seicento vocale mit seinem „Vogel.Stimmen.Fest“ schafft: Von überall her zwitschern Vogelstimmen wie spät am Sommerabend\, Engel singen einander zu wie im berühmten Markusdom\, der Inspiration gab zur venezianischen Mehrchörigkeit des Barock\, Echo-Effekte entführen in die Höhlen der griechischen Nymphen und der wieder interessant gewordenen antiken Mythologie. An die Seite der Singstimmen treten eine kleine Continuo-Gruppe mit Laute\, Orgel und Violone sowie der Blockflötist Max Volbers\, der immer wieder ins Geschehen einstimmend\, überleitend\, widerhallend eingreift. Seicento vocale ist diesen Sommer vielstimmig\, vielsprachig\, vielsagend – klingt das nicht vielversprechend? \nMax Volbers\, Blockflöte\nLukas Oppermann\, Laute/Theorbe\nCharlotte Schwenke\, Violone \nSeicento vocale\nJan Croonenbroeck & Alexander Toepper\, musikalische Leitung
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SUMMARY:Vogel.Stimmen.Fest. – Seicento vocale (Braunschweig)
DESCRIPTION:Ein Vogel.Stimmen.Fest. mit OPUS KLASSIK-Preisträger-Preisträger Max Volbers (Blockflöte) \n„Wir singen schöner als Orpheus\, als die Götter und die Musen selbst!“ – behaupten die neun Töchter des Pieros. Sie treten an in einem Wettstreit gegen die Musen mit einem sechsstimmigen Madrigal – und verlieren haushoch diesen Olympischen Song Contest. Die Nymphen-Jury verkündet: Pieriden – Zéro points. Musen – Douze points! Zur Strafe für den Hochmut werden die Verliererinnen in krächzende Elstern verwandelt. \nMit Luca Marenzios (ca. 1553-1599) Intermedio II sind Seicento vocale und das Publikum live dabei bei diesem Wettgesang\, \,La gara fra Muse e Pieridi’\, einem der wichtigsten Vorläufer der Oper\, der hier umrahmt wird von einer bukolischen Nymphenerzählung Orlando di Lassos (1532-1594). Doch nicht nur Nymphen\, Musen und Elstern kommen in diesem neuen Vokalensemble-Programm zu Wort: An der Schwelle zwischen Renaissance und Frühbarock\, zwischen geisterfülltem Pfingsten und weltlichem Getümmel\, hören wir in Chant des Oiseaux von Clément Janequin (1485-1558) den launigen Gesang der Amsel\, der Drossel\, des Kuckucks und natürlich der Nachtigall in Kunstform gegossen. Diese rückt weiter ins Zentrum der Aufmerksamkeit mit Moritz Eggerts (*1965) Komposition Nacht.Tick.All (2014)\, in welcher chorische und solistische Vertonungen des Wortes „Nachtigall“ in 20 verschiedenen Sprachen mit fünf Blockflötenarten für eine/n Spieler/in in Dialog treten. Der Blockflötist Max Volbers steht hier an der Seite von Seicento vocale und entführt Mitmusiker*innen wie Zuhörende in die „Gefühle großer Weite“ (Eggert) und die Kunst der lebendigen Diminutionen. \nDas vielstimmige Geplapper von Individuen fußt dabei in der Anlage auf dem Gedanken des Pfingtfestes in der christlichen Tradition: Melchior Vulpius (1570-1615) und Johannes Eccard (1553-1611) schildern in Dum complerentur und Der heilig Geist vom Himmel kam den fröhlichen Zustand völliger Sprachverwirrung bei gleichzeitigem Einverständnis des gemeinsamen Geistes. \nDie Aufstellungen im Kirchen- & Konzertraum spiegeln die Besetzung und Faktur der Partitur wider\, aber auch die Mehrdimensionalität des Klangerlebnisses\, das Seicento vocale mit seinem „Vogel.Stimmen.Fest“ schafft: Von überall her zwitschern Vogelstimmen wie spät am Sommerabend\, Engel singen einander zu wie im berühmten Markusdom\, der Inspiration gab zur venezianischen Mehrchörigkeit des Barock\, Echo-Effekte entführen in die Höhlen der griechischen Nymphen und der wieder interessant gewordenen antiken Mythologie. An die Seite der Singstimmen treten eine kleine Continuo-Gruppe mit Laute\, Orgel und Violone sowie der Blockflötist Max Volbers\, der immer wieder ins Geschehen einstimmend\, überleitend\, widerhallend eingreift. Seicento vocale ist diesen Sommer vielstimmig\, vielsprachig\, vielsagend – klingt das nicht vielversprechend? \nMax Volbers\, Blockflöte\nLukas Oppermann\, Laute/Theorbe\nCharlotte Schwenke\, Violone \nSeicento vocale\nJan Croonenbroeck & Alexander Toepper\, musikalische Leitung
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LOCATION:St. Aegidien\, Spohrplatz 9\, Braunschweig\, Niedersachsen\, 38100\, Deutschland
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SUMMARY:Vögel der Nacht – Seicento vocale@Musikfestspiele Potsdam Sanssouci
DESCRIPTION:Zwei Konzerte und 500 Jahre Musikgeschichte in einem – ein unvergesslicher Abend \n1. Teil:\nMusik des 16./17. Jahrhunderts von Clément Janequin\, Luca Marenzio\, Giovanni Pierluigi da Palestrina\, Melchior Vulpius\, Johann Eccard\, Jacobus Clemens non Papa u.a.\nsowie von Moritz Eggert: »Nacht.Tick.All.« (2014) \n2. Teil:\nMusik von François Couperin\, Charles Ives\, Robert Schumann u. a. \n1. Teil:\nSEICENTO VOCALE mit Max Volbers\, Blockflöte\nCharlotte Schwenke\, Violone\nLukas Oppermann Laute\, Theorbe\nJan Croonenbroeck & Alexander Toepper\, Truhenorgel & Leitung \n2. Teil:\nSalome Kammer\, Stimme\nJohannes Geffert\, Orgel \nZwei Konzerte in einem bietet dieser Abend und umspannt dabei 500 Jahre Musikgeschichte. In raffinierter Polyphonie mit bis zu 18 Stimmen feiern Seicento Vocale\, von Max Volbers’ Blockflöte virtuos umspielt\, ein »Vogel.Stimmen.Fest« zwischen Nacht und Morgen. In 20 Sprachen ertönt darin der Name der Nachtigall. Unter dem Motto »Was fehlt\, ist nur das Licht« lauschen anschließend Salome Kammer und Johannes Geffert der einbrechenden Nacht noch mehr geheimnisvolle Stimmen ab. Man darf gespannt sein: Der Kreativgeist der experimentierfreudigen Vokalkünstlerin\, die Filmfans als Clarissa Lichtblau aus Edgar Reitz’ »Heimat«- Trilogie in bester Erinnerung sein dürfte\, hat bisher noch jede Schublade gesprengt \nZu dem Programm von Seicento vocale siehe: https://www.seicentovocale.de/programme/vogelstimmenfest/ \nQuelle: https://www.musikfestspiele-potsdam.de/programm/kalender/veranstaltung/voegel-der-nacht.html
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LOCATION:Friedenskirche Sanssouci\, Am grünen Gitter 3\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Musica segreta – Seicento vocale (Kloster Schönau\, Strüth)
DESCRIPTION:Musikalische Gestaltung des Festgottesdiensts zum Elisabethfest 2026 \nAuszüge aus dem Programm &#8222;Musica segreta – geheime Schätze mittelalterlicher und barocker Komponistinnen&#8220; \nSeicento vocale kommt zurück nach Strüth! Das junge\, professionelle Vokalensemble aus dem Münsterland konzertierte zuletzt 2024 auf Einladung der Apollonia von Ehr Stiftung in Strüth und feiert in diesem Sommer mit der Gemeinde und Gästen das Elisabethfest mit einem passgenau auf das Kloster Schönau zugeschnittenen Programm.Das musikalische Programm ist inspiriert durch das berührende Leben der Elisabeth von Schönau (1129–1164) im Spannungsfeld zwischen Vision und Zweifel\, Askese und Sinnlichkeit\, Angst und Verzückung. Neben Werken von Hildegard von Bingen\, mit der Elisabeth in Briefaustausch stand\, bringt Seicento vocale Kompositionen von Frauen des 17. Jahrhunderts zu Gehör\, die eine Lust an mystischen Texten und sinnlicher Musik teilen. Nonnen wie Chiara Margarita Cozzolani\, Isabella Leonarda\, Raffaela Aleotti und Lucretia Vizzana und weltliche Musikerinnen wie Francesca Caccini\, Maddalena Casulana und Barbara Strozzi schufen grandiose Musik auf der Höhe ihrer Zeit und galten zu ihren Lebzeiten schon als angesehene Komponistinnen. Für unseren modernen Sinn ist es ein Faszinosum\, wie Kreativität und Freiheit durch die Enge der damaligen Klostermauern und gesellschaftlichen Strukturen hindurchstrahlt. Wir begeistern uns mit Ihnen für dieses Programm voll sommerlichem Schwung\, geistiger Weisheit und jugendlicher Kraft\, die locker einen Bogen schlägt über die letzten zehn Jahrhunderte. \nBesetzung \nLea Koch\, Sopran\nMaria Portela Larisch\, Sopran\nJulia Spies\, Alt\nFlorian Feth\, Tenor\nFrederik Schauhoff\, Bass \nJohannes Tebbe\, Barockcello\nLukas Oppermann\, Laute \nJan Croonenbroeck\, musikalische Leitung und Orgel\nAlexander Toepper\, musikalische Leitung und Orgel
URL:https://www.juliamariaspies.de/event/musica-segreta-seicento-vocale-kloster-schoenau-strueth-2/
LOCATION:Kloster Schönau\, Kloster Schönau 4\, Strüth\, Hessen\, 56357\, Deutschland
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SUMMARY:Musica segreta &#8211; Seicento vocale (Kloster Schönau\, Strüth)
DESCRIPTION:Musica segreta – geheime Schätze mittelalterlicher und barocker Komponistinnen \nSeicento vocale kommt zurück nach Strüth! Das junge\, professionelle Vokalensemble aus dem Münsterland konzertierte zuletzt 2024 auf Einladung der Apollonia von Ehr Stiftung in Strüth und feiert in diesem Sommer mit der Gemeinde und Gästen das Elisabethfest mit einem passgenau auf das Kloster Schönau zugeschnittenen Programm.Das musikalische Programm ist inspiriert durch das berührende Leben der Elisabeth von Schönau (1129–1164) im Spannungsfeld zwischen Vision und Zweifel\, Askese und Sinnlichkeit\, Angst und Verzückung. Neben Werken von Hildegard von Bingen\, mit der Elisabeth in Briefaustausch stand\, bringt Seicento vocale Kompositionen von Frauen des 17. Jahrhunderts zu Gehör\, die eine Lust an mystischen Texten und sinnlicher Musik teilen. Nonnen wie Chiara Margarita Cozzolani\, Isabella Leonarda\, Raffaela Aleotti und Lucretia Vizzana und weltliche Musikerinnen wie Francesca Caccini\, Maddalena Casulana und Barbara Strozzi schufen grandiose Musik auf der Höhe ihrer Zeit und galten zu ihren Lebzeiten schon als angesehene Komponistinnen. Für unseren modernen Sinn ist es ein Faszinosum\, wie Kreativität und Freiheit durch die Enge der damaligen Klostermauern und gesellschaftlichen Strukturen hindurchstrahlt. Wir begeistern uns mit Ihnen für dieses Programm voll sommerlichem Schwung\, geistiger Weisheit und jugendlicher Kraft\, die locker einen Bogen schlägt über die letzten zehn Jahrhunderte. \nBesetzung \nLea Koch\, Sopran\nMaria Portela Larisch\, Sopran\nJulia Spies\, Alt\nFlorian Feth\, Tenor\nFrederik Schauhoff\, Bass \nJohannes Tebbe\, Barockcello\nLukas Oppermann\, Laute \nJan Croonenbroeck\, musikalische Leitung und Orgel\nAlexander Toepper\, musikalische Leitung und Orgel \n17:30 Uhr Konzerteinführung\n18:00 Uhr Konzert\nWein\, Getränke und Laugengebäck gibt es für alle im Anschluss. \nEintritt frei. Um Spenden wird gebeten. \nSeicento vocale gestaltet zusätzlich den Festgottesdienst zum Elisabethfest am So\, 21. Juni um 14 Uhr im Kloster Schönau.
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LOCATION:Kloster Schönau\, Kloster Schönau 4\, Strüth\, Hessen\, 56357\, Deutschland
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SUMMARY:Vogel.Stimmen.Fest. – Seicento vocale (Bielefeld)
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SUMMARY:Vogel.Stimmen.Fest. – Seicento vocale (Gütersloh)
DESCRIPTION:„Wir singen schöner als Orpheus\, als die Götter und die Musen selbst!“ – behaupten die neun Töchter des Pieros. Sie treten an in einem Wettstreit gegen die Musen mit einem sechsstimmigen Madrigal – und verlieren haushoch diesen Olympischen Song Contest. Die Nymphen-Jury verkündet: Pieriden – Zéro points. Musen – Douze points! Zur Strafe für den Hochmut werden die Verliererinnen in krächzende Elstern verwandelt. \nMit Luca Marenzios (ca. 1553-1599) Intermedio II sind Seicento vocale und das Publikum live dabei bei diesem Wettgesang\, \,La gara fra Muse e Pieridi’\, einem der wichtigsten Vorläufer der Oper\, der hier umrahmt wird von einer bukolischen Nymphenerzählung Orlando di Lassos (1532-1594). Doch nicht nur Nymphen\, Musen und Elstern kommen in diesem neuen Vokalensemble-Programm zu Wort: An der Schwelle zwischen Renaissance und Frühbarock\, zwischen geisterfülltem Pfingsten und weltlichem Getümmel\, hören wir in Chant des Oiseaux von Clément Janequin (1485-1558) den launigen Gesang der Amsel\, der Drossel\, des Kuckucks und natürlich der Nachtigall in Kunstform gegossen. Diese rückt weiter ins Zentrum der Aufmerksamkeit mit Moritz Eggerts (*1965) Komposition Nacht.Tick.All (2014)\, in welcher chorische und solistische Vertonungen des Wortes „Nachtigall“ in 20 verschiedenen Sprachen mit fünf Blockflötenarten für eine/n Spieler/in in Dialog treten. Der Blockflötist Max Volbers steht hier an der Seite von Seicento vocale und entführt Mitmusiker*innen wie Zuhörende in die „Gefühle großer Weite“ (Eggert) und die Kunst der lebendigen Diminutionen. \nDas vielstimmige Geplapper von Individuen fußt dabei in der Anlage auf dem Gedanken des Pfingtfestes in der christlichen Tradition: Melchior Vulpius (1570-1615) und Johannes Eccard (1553-1611) schildern in Dum complerentur und Der heilig Geist vom Himmel kam den fröhlichen Zustand völliger Sprachverwirrung bei gleichzeitigem Einverständnis des gemeinsamen Geistes. \nDie Aufstellungen im Kirchen- & Konzertraum spiegeln die Besetzung und Faktur der Partitur wider\, aber auch die Mehrdimensionalität des Klangerlebnisses\, das Seicento vocale mit seinem „Vogel.Stimmen.Fest“ schafft: Von überall her zwitschern Vogelstimmen wie spät am Sommerabend\, Engel singen einander zu wie im berühmten Markusdom\, der Inspiration gab zur venezianischen Mehrchörigkeit des Barock\, Echo-Effekte entführen in die Höhlen der griechischen Nymphen und der wieder interessant gewordenen antiken Mythologie. An die Seite der Singstimmen treten eine kleine Continuo-Gruppe mit Laute\, Orgel und Violone sowie der Blockflötist Max Volbers\, der immer wieder ins Geschehen einstimmend\, überleitend\, widerhallend eingreift. Seicento vocale ist diesen Sommer vielstimmig\, vielsprachig\, vielsagend – klingt das nicht vielversprechend? \nMax Volbers\, Blockflöte\nLukas Oppermann\, Laute/Theorbe\nCharlotte Schwenke\, Violone \nSeicento vocale\nSchülerinnen und Schüler des Chores des ESG Gütersloh\nThomas Rimpel\, Leitung Schulchor ESG Gütersloh\nJan Croonenbroeck & Alexander Toepper\, musikalische Leitung
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LOCATION:Aula des ESG Gütersloh\, Feldstr. 13\, Gütersloh\, NRW\, 33330\, Deutschland
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SUMMARY:Einstein on the Beach &#8211; Collegium vocale Gent (Athen)
DESCRIPTION:Philip Glass [*1937] \nEinstein on the Beach \nSuzanne Vega narrator\nCollegium Vocale Gent\nIctus Ensemble\nMaria van Nieukerken choir master\nTom De Cock conductor \nIconic\, groundbreaking and controversial are just a few terms used to describe the cult opera Einstein on the Beach. Although composer Philip Glass and director Robert Wilson called this key 20th century work an opera\, none of its elements are in any way reminiscent of the traditional genre. Einstein lasts for four hours\, performed without intervals. It has no plot. There are no sung roles. And its ‘orchestra’ consists of synthesisers\, woodwinds\, a soprano and a choir. Entirely in the spirit of title character Albert Einstein\, the choir only sings numbers and note names. And that is also the key to this enigmatic composition: its makers toy with symbols and formulas that touch upon the core of existence. An impressive cast\, featuring pop singer Suzanne Vega\,  Collegium Vocale Gent and Ictus\, decipher this unforgettable work! \nSource: https://www.collegiumvocale.com/en/concert/einstein-on-the-beach-31/
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LOCATION:Peiraios 260 &#8211; Hall H\, Ag. Ioannis Rentis 182 33\, Athen\, Griechenland
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SUMMARY:Einstein on the Beach &#8211; Collegium vocale Gent (Bratislava)
DESCRIPTION:Philip Glass [*1937] \nEinstein on the Beach \nSuzanne Vega narrator\nCollegium Vocale Gent\nIctus Ensemble\nMaria van Nieukerken choir master\nTom De Cock conductor \nIconic\, groundbreaking and controversial are just a few terms used to describe the cult opera Einstein on the Beach. Although composer Philip Glass and director Robert Wilson called this key 20th century work an opera\, none of its elements are in any way reminiscent of the traditional genre. Einstein lasts for four hours\, performed without intervals. It has no plot. There are no sung roles. And its ‘orchestra’ consists of synthesisers\, woodwinds\, a soprano and a choir. Entirely in the spirit of title character Albert Einstein\, the choir only sings numbers and note names. And that is also the key to this enigmatic composition: its makers toy with symbols and formulas that touch upon the core of existence. An impressive cast\, featuring pop singer Suzanne Vega\,  Collegium Vocale Gent and Ictus\, decipher this unforgettable work! \nSource: https://www.collegiumvocale.com/en/concert/einstein-on-the-beach-31/
URL:https://www.juliamariaspies.de/event/einstein-on-the-beach-collegium-vocale-gent-bratislava/
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SUMMARY:Einstein on the Beach &#8211; Collegium vocale Gent (Sevilla)
DESCRIPTION:Philip Glass [*1937] \nEinstein on the Beach \nSuzanne Vega narrator\nCollegium Vocale Gent\nIctus Ensemble\nMaria van Nieukerken choir master\nTom De Cock conductor \nIconic\, groundbreaking and controversial are just a few terms used to describe the cult opera Einstein on the Beach. Although composer Philip Glass and director Robert Wilson called this key 20th century work an opera\, none of its elements are in any way reminiscent of the traditional genre. Einstein lasts for four hours\, performed without intervals. It has no plot. There are no sung roles. And its ‘orchestra’ consists of synthesisers\, woodwinds\, a soprano and a choir. Entirely in the spirit of title character Albert Einstein\, the choir only sings numbers and note names. And that is also the key to this enigmatic composition: its makers toy with symbols and formulas that touch upon the core of existence. An impressive cast\, featuring pop singer Suzanne Vega\,  Collegium Vocale Gent and Ictus\, decipher this unforgettable work! \nSource: https://www.collegiumvocale.com/en/concert/einstein-on-the-beach-31/
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LOCATION:Teatro de la Maestranza\, P.o de Cristóbal Colón\, 22\, Casco Antiguo\, Sevilla\, 41001\, Spanien
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SUMMARY:Einstein on the Beach – Collegium vocale Gent (Hannover)
DESCRIPTION:Philip Glass [*1937] \nEinstein on the Beach \nSuzanne Vega narrator\nCollegium Vocale Gent\nIctus Ensemble\nMaria van Nieukerken choir master\nTom De Cock conductor \nWer sagt\, dass Oper nur auf der Bühne funktioniert? Bei den KunstFestSpielen wird Philip Glass’ legendäres Werk Einstein on the Beach konzertant an einem Ort erlebbar\, der kaum außergewöhnlicher sein könnte: in der prachtvollen Kuppelhalle des Neuen Rathauses. Zwischen Marmorsäulen und Echoschleifen entfaltet sich die hypnotische Klangwelt der Minimal Music – ein Raum wie geschaffen für die endlosen musikalischen Spiralen und geheimnisvollen Texte dieses Jahrhundertwerks. \nEinstein on the Beach\, das 2026 sein 50-jähriges Jubiläum feiert\, gilt als Meilenstein der Musikgeschichte – als eine Oper\, die eigentlich keine Oper ist. Keine Handlung\, keine Arien im klassischen Sinn\, dafür ein Sog aus Rhythmen\, Stimmen und Wiederholungen\, die sich stetig verwandeln. Der Komponist sprengte damit damals alle Grenzen – und prägte zukünftige Generationen von Komponist*innen. \nDie US-amerikanische Sängerin Suzanne Vega\, weltbekannt durch ihre Songs Tom’s Diner und Luka\, leiht den poetisch-rätselhaften Texten von Christopher Knowles\, Samuel M. Johnson und Lucinda Childs ihre Stimme. Begleitet wird sie vom Collegium Vocale Gent und dem Ictus Ensemble unter der Leitung von Tom de Cock und Dirk Descheemaeker. \nUnd wer einfach vorbeikommen oder zwischendurch durchatmen will: Direkt nebenan im Gartensaal und auf der Terrasse lädt der Beach Club zum Verweilen ein – mit einem Drink in der Hand und Glass’ Musik im Ohr: Entspannter geht’s kaum. \nQuelle: https://kunstfestspiele.de/einstein-on-beach/
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LOCATION:Neues Rathaus/Kuppelhalle\, Platz der Menschenrechte\, Hannover\, Niedersachsen\, 30159\, Deutschland
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SUMMARY:Einstein on the Beach &#8211; Collegium vocale Gent (Dresden)
DESCRIPTION:Philip Glass [*1937] \nEinstein on the Beach \nSuzanne Vega narrator\nCollegium Vocale Gent\nIctus Ensemble\nMaria van Nieukerken choir master\nTom De Cock conductor \nIconic\, groundbreaking and controversial are just a few terms used to describe the cult opera Einstein on the Beach. Although composer Philip Glass and director Robert Wilson called this key 20th century work an opera\, none of its elements are in any way reminiscent of the traditional genre. Einstein lasts for four hours\, performed without intervals. It has no plot. There are no sung roles. And its ‘orchestra’ consists of synthesisers\, woodwinds\, a soprano and a choir. Entirely in the spirit of title character Albert Einstein\, the choir only sings numbers and note names. And that is also the key to this enigmatic composition: its makers toy with symbols and formulas that touch upon the core of existence. An impressive cast\, featuring pop singer Suzanne Vega\,  Collegium Vocale Gent and Ictus\, decipher this unforgettable work! \nSource: https://www.collegiumvocale.com/en/concert/einstein-on-the-beach-31/
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LOCATION:Festspielhaus Hellerau\, Karl-Liebknecht-Str. 56\, Dresden\, Sachsen\, 01109\, Deutschland
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SUMMARY:Liederabend „Tell them“ – Duo Amaris (Stuttgart)
DESCRIPTION:Volkslieder geben uns einen Einblick in die emotionale\, soziale und politische Welt von Menschengemeinschaften\, auf intuitive und bewegende Weise. Wir begeben uns auf die Reise\, vom folkloristischen Ansatz spanischer Lieder bis hin zu den Bearbeitungen deutscher\, englischer und ungarischer Volkslieder. Im Dialog damit: der eigens für das Duo Amaris geschriebene Liedzyklus „Tell them“ (2023) des brasilianischen Komponisten João Luiz auf Texte der marshallischen Dichterin Kathy Jetñil-Kijiner. Das &#8218;Volksinstrument&#8216; Gitarre und die mittlere Frauenstimme bilden den idealen Grundton dafür – erzählerisch\, lyrisch\, dramatisch\, temperamentvoll\, leise\, einfühlsam\, vielsprachig. \nJohannes Brahms\, Fünf Volkslieder \nBéla Bartók\, Fünf Volkslieder aus: Magyar Népdalok BB42 \nBenjamin Britten\, Drei Folk Songs aus: Folksong Arrangements vol. 6 \nJoão Luiz\, Tell Them (2023\, komponiert für Duo Amaris) \nFederico García Lorca\, Fünf Volkslieder aus: Canciones españolas antiguas \nDuo Amaris:\nJulia Spies\, Mezzosospran\nJesse Flowers\, Gitarre \nSiehe auch: www.duoamaris.com
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LOCATION:Schloss Solitude\, Solitude 1\, Stuttgart\, BW\, 70197\, Deutschland
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SUMMARY:Abtauchen in Schwelm &#8211; ChorWerk Ruhr (Schwelm)
DESCRIPTION:Abtauchen in Schwelm\nMit Werken rund ums Fließen\, Tauchen und Schweben für Chor a cappella von Komponist:innen der Renaissance bis Gegenwart\nWerke von: John Cage\, Samuel Barber\, Claudio Monteverdi\, Eric Whitacre\, Murray Schafer\, John Bennet\, Eriks Esenvalds\, Edvard Elgar\, Dietrich Buxtehude\, Lucia Birzer sowie Wellenbad (Auftragswerk für Chorwerk Ruhr\, Uraufführung). \nCHORWERK RUHR\nTRIO WELLENBAD\nLUCIA BIRZER\, Dirigentin \nIn Zusammenarbeit mit URBANE KÜNSTE RUHR im Rahmen der GRAND SNAIL TOUR. \n„Deep Listening“ über und unter Wasser \nTrio Wellenbad ist ein interdisziplinäres Trio für Musikformate im öffentlichen Stadtraum. Musikinformatik\, Architektur und Komposition kommen bei Joseph Baader\, Nathalie Brum und Vincent Stange zusammen\, um Schwimmbäder auf musikalische Weise über und unter Wasser zu bespielen. Im Stadtbad Schwelm treffen im April 2026 nicht nur ihre elektronischen Sounds auf die Wasseroberfläche\, sondern auch die rein vokal erzeugten Schallwellen von Chorwerk Ruhr. Am Beckenrand verteilt\, eröffnen die Sänger:innen dem schwimmenden und nichtschwimmenden Publikum eine mannigfache Welt der vokalen (Schall)Wellen – von John Dowlands melancholisch-süßem Renaissancestück „Flow\, o my tears“\, über Edward Elgars dahin fließendem „Nimrod“ bis hin zu John Cages eindringlicher „Litany for the whale“. \nBereits ab vormittags lädt Urbane Künste Ruhr im Rahmen der regulären Schwimmzeiten dazu ein\, neben anderen künstlerischen Arbeiten eine eigens für das Stadtbad konzipierte Klanginstallation des Trios akustisch zu erfahren. \nWenn Sie mit Chorwerk Ruhr und Wellenbad abtauchen möchten\, benötigen Sie Badekleidung. Das Tragen von Straßenkleidung und -schuhen ist im Stadtbad Schwelm gemäß Badeordnung nicht gestattet.\nAußerhalb des Wasserbeckens können Sie auch Sportkleidung sowie Badelatschen tragen. Umkleiden stehen ausreichend zur Verfügung. Bei weiteren Fragen melden Sie sich gern unter info@chorwerkruhr.de \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/abtauchen-in-schwelm/
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SUMMARY:KonzertMeditation &#8211; Composing Voices & Michael Gees (Duisburg)
DESCRIPTION:KonzertMeditation\nKOMED 4 \nComposing Voices Vokalensemble \nMichael Gees Kuration | Moderation | Klavier \nDie Composing Voices bilden ein künstlerisches Kollektiv zur gemeinschaftlichen Erfindung von Musik. Begonnen haben wir damit vor über zehn Jahren in der Kölner Hochschule. Jeden Montag wurde Raum 312 zum Labor für einen kreativen Dialog\, der uns bis heute prägt und fortblüht. Unsere Musik ist immer neu – weil sie aus Zukunftsoffenheit entsteht\, für die übrigens die künstliche Intelligenz zu dumm ist. Es gibt keine Noten\, keine Absprachen. Jede Stimme\, jedes akustische Ereignis gilt\, nichts ist falsch. Wir stiften unser Publikum an\, jetzt! ebenbürtig mitzuwirken\, im Konzertsaal und in allen anderen Lebensbereichen. \nKOMED ist ein Format zur gemeinschaftlichen Spontan­erfindung zeitgenössischer Musik. Im Text\, im Geräusch\, im Moment erlauschen wir Töne\, legen sie unter die Lupe der Aufmerksamkeit (Meditation) und bilden Zusammenhänge. \nWir verpflichten uns\, für die Dauer etwa einer Stunde etwas miteinander anzufangen\, in Beziehung zu bleiben und uns führen zu lassen von der als gemeinsam erkannten Idee. Jedes akustische Ereignis gilt und trägt zum Ganzen bei. Jederzeit darf das Unerwartete eintreten und uns zur Integration herausfordern. Im Idealfall\, also gar nicht mal so selten\, entdecken wir Musik\, auf die niemand von uns allein gekommen wäre. Anwesende erleben sich selbst und einander zunehmend als Mitwirkende: Ohne sie und ihr intentionales Hören wäre nichts erklungen. Denn wer wollte die Gegenwart bezeugen\, wenn nicht die\, die dabei sind? \n„Meet the Artists“ im Anschluss an jedes Konzert. \nQuelle: https://duisburger-philharmoniker.de/Konzerte/konzertmeditation4-koko-2025-2026/
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SUMMARY:Matthäuspassion – ChorWerk Ruhr (Essen)
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685-1720)\nMatthäus-Passion BWV 244 \nCHORWERK RUHR\nKammerorchester LES ESSENCES (ÖNDER BALOGLU\, musikalische Leitung)\nJAN PETRYKA\, Evangelist\nRAOUL STEFFANI\, Jesus\nWEITERE SOLIST:INNEN aus den Reihen von Chorwerk Ruhr \nESSENER DOMSINGKNABEN\nBÜRGER:INNENCHOR aus Essen und Umgebung\nJOHANNES HONECKER\, Dirigent\nFLORIAN HELGATH\, Dirigent & Musikalische Gesamtleitung\nPartner \nMittendrin: Bach zum Mitsingen \nChorwerk Ruhr bringt eines der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte auf Zollverein zur Aufführung: Bachs Matthäus-Passion erklingt im Salzlager – und Chefdirigent Florian Helgath lädt alle Hobby-Sänger:innen aus Essen und Umgebung herzlich ein\, eine Auswahl der Choräle aus Bachs Meisterwerk gemeinsam mit Chorwerk Ruhr zu singen und so aktiv an der Gesamtaufführung mitzuwirken. Mit zwei getrennt voneinander aufgebauten Bühnen entsteht ein 360°-Konzerterlebnis\, das Bachs Musik nicht nur hörbar\, sondern gemeinschaftlich erfahrbar macht – ein Projekt gesellschaftlichen Miteinanders im Herzen des Ruhrgebiets. \nQuelle: https://chorwerkruhr.de/projekt/matthaeuspassion-2/
URL:https://www.juliamariaspies.de/event/matthaeuspassion-chorwerk-ruhr-essen/
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SUMMARY:In Napoleon’s footsteps – Collegium vocale Gent (Varese)
DESCRIPTION:Ludwig van Beethoven [1770-1828]\nThird symphony op.55 ‘Eroica’ \nLuigi Cherubini [1760-1842]\nRequiem in C minor \nCollegium Vocale Gent choir\nOrchestre des Champs Elysées orchestra\nMaria van Nieukerken choir master\nPhilippe Herreweghe conductor \nLuigi Cherubini’s Requiem in C minor from 1816\, composed in memory of the executed King Louis XVI\, is considered one of his most moving works. Scored without soloists but with strikingly dark orchestration\, Cherubini creates a restrained\, solemn atmosphere that deeply impressed contemporaries such as Beethoven and Schumann. This masterful requiem\, in which classical form and emotional intensity converge\, is paired with Beethoven’s revolutionary Third Symphony – originally dedicated to Napoleon Bonaparte\, whom Beethoven first saw as a symbol of liberty and heroism\, but later rejected in disillusionment after Napoleon crowned himself emperor. The result is a fascinating confrontation between mourning for the old regime and the heroism of a new era – a musical reflection on Napoleon’s complex legacy.\nSource: wwww.collegiumvocale.com
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